2 Hostels in Dresden

Hostel Lollis Homestay
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Dresden

Hostel Lollis Homestay

Mitten im Szeneviertel Dresdens mit allen Bars, Kneipen und Clubs in unmittelbarer Nähe findest du eines der besonderen Hostels: Individuell von Dresdner Künstlern ...

http://www.lollishome.de

ab 13,00 €

pro Person und Nacht

Details & Anfrage
Mondpalast Dresden
  • Familien
  • Kunst
  • beruflich

Dresden

Mondpalast Dresden

Gemütliches Hostel im Kultur- und Szeneviertel Dresden-Neustadt. Restaurants, Bars, Kinos, Szenetheater, trendige Shops, Waschsalon – alles findet Ihr in unmittelbarer Nähe. Nur 15 min. zu Fuß bis zum historischen ...

http://www.mondpalast.de

ab 13,00 €

pro Person und Nacht

Details & Anfrage

Stadtinformationen

Dresden

Dresden. Aufregend romantisch

Sei kein Tourist - machs wie die Dresdner

Ein bisschen Allgemeinwissen schadet nie:
1.) August der Starke (1670-1733) gab viel der barocken Prachtbauten in Auftrag und hat so der Altstadt ihr Gesicht gegeben.
2.) In der Nacht zum 13. Feb. 1945 zerbombten die Alliierten die Innenstadt in Schutt und Asche. Heute versuchen Rechtsextreme Jahr für Jahr das Gedenken an die Opfer durch Aufmärsche für ihre Zwecke zu missbrauchen – die Dresdner stellen sich ihnen jedoch jedes Jahr in den Weg und so scheitern sie normalerweise. 
3.) Während des DDR-Regimes wurden viele der Ruinen, als Mahnmale gegen Krieg, sich selbst überlassen und nicht wieder aufgebaut. 
4.)
Mit dem Fall der Mauer 1989 bekam die Stadt die Chance neu zu erblühen, die Neustadt wurde bunt und viele der alten Gebäude wurden wieder aufgebaut.

Komm runter! Im Gegensatz zu Städten wie Berlin oder Prag ist Dresden einfach gemütlich und locker. Angekommen hat man schnell das Gefühl, den Fuß vom Gas nehmen zu können und sich einfach treiben zu lassen. Obwohl die Stadt flächenmäßig in den Top Ten Deutschlands rangiert, hat sie nichts von der Anonymität und dem rasenden Stillstand, der einen in vielen anderen Großstädten umgibt.

Die Altstadt, südlich der Elbe, wird von den Neustädtern gerne als‚ die dunkle Seite der Stadt bezeichnet. Die barocken Gebäude und Museen werden zwar die halbe Nacht hell erleuchtet, das kann man aber eh viel besser vom Neustadt-Ufer aus beobachten. Manche Neustädter überqueren den Fluss bloß ein paar Mal im Jahr, ganz einfach weil sich die Lebenskultur und auch die Partys fast ausschließlich in ihrer Nachbarschaftabspielen.

Hurra! Wir haben die älteste Hängebrücke in Europa, die größte Dampfschiffflotte, das größte Porzellanbild, die älteste Seilbahn und (nochmal hurra!) die zweit längste Straßenbahn der Welt (45 Meter). Und wir haben auch den Teebeutel, die Zahnpasta , den BH, Schuhpasta in der Tube, den Bierdeckel, die Spiegelreflexkamera und die Milchschokolade erfunden.Ja wirklich! Ok, wir jetzt nicht persönlich, aber andere Dresdner. Dresden ist auch heute ein wichtiger Wissenschaftsstandort.

Bei schönem Wetter hängt die halbe Neustadt auf der Straße herum. Setz dich einfach dazu, das ist der beste Weg, um in Dresden Leute kennenzulernen.

Immer wenn du jemanden „Nu“ sagen hörst, heißt das nicht, dass der oder diejenige „nicht einverstanden“ ist. Das Gegenteil ist sogar der Fall. „Nu“ ist die Dresdner Version vom hochdeutschen „Ja“. Ok „Nu“ klingt wirklich ein bisschen wie „Nein“, aber lass dich davon nicht verwirren, du gewöhnst dich schnell daran und an das „Nu Nu“ („Ja, sicher“) oder „Na Nu“ („Ich weiß“). Alles klar soweit? Nu Nu...

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